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Die Europäische Union wird ihr Ziel, den Artenverlust bis zum Jahr 2010 zu stoppen, nicht ereichen, wenn sie nicht mehr gegen den Rückgang von landwirtschaftlichen Gebieten mit hohem Naturschutzwert unternimmt, warnten heute die Europäische Umweltagentur (EUA) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP).
Die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur (EUA) haben heute den Startschuss für das Europäische Schadstoffemissionsregister (EPER) gegeben, das erstmals europaweit erfasst, wie groß die Belastung von Luft und Wasser durch die Industrie ist.
Die neuesten Prognosen von sieben der mittel- und osteuropäischen Länder, die planen, der Europäischen Union beizutreten, zeigen dass sie bei der Erreichung ihrer Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen nach dem Kyoto-Protokoll über die Klimaveränderung auf dem richtigen Weg sind und dabei sogar meist weit besser abschneiden.
Der Gewässerschutz und die Wasserqualität in Europa werden im Allgemeinen zunehmend besser. Dagegen wurden bei der Bekämpfung einiger Formen der Wasserverschmutzung bzw. bei der Reduzierung des übermäßigen Wasserverbrauchs in bestimmten Regionen wenig oder keine Fortschritte erzielt. Diese beiden Probleme treten vorwiegend in Zusammenhang mit der Landwirtschaft auf.
Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat sich die Umweltsituation in Europa in verschiedener Hinsicht verbessert, aber viele der Fortschritte dürften durch das Wirtschaftswachstum wieder zunichte gemacht werden, wenn die Regierungen jetzt nicht bedeutende Schritte zur Entkopplung der Umweltbelastungen von der Wirtschaftstätigkeit unternehmen.
Die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union sind das zweite Jahr in Folge angestiegen; damit ist die EU im Hinblick auf ihre Verpflichtung, bis zum Zeitraum 2008-2012 eine erhebliche Reduzierung der Emissionen zu erzielen, weiter in Rückstand geraten.
Prof. Jacqueline McGlade, Umweltwissenschaftlerin und in vielen Bereichen der Biowissenschaften tätig, wird die neue Exekutivdirektorin der Europäischen Umweltagentur (EUA), dem wichtigsten Informationsanbieter von Umweltdaten für Politik und Öffentlichkeit auf europäischer Ebene.
Die 13 Beitrittsländer der Europäischen Union übernehmen in rasantem Tempo die in der EU vorhandenen nicht nachhaltigen Tendenzen im Verkehrsbereich. Die Bedeutung des Straßenverkehrs nimmt auf Kosten des Schienenverkehrs zu und der ökonomische Aufschwung bedingt wachsendes Verkehrsaufkommen.
Aus einer bahnbrechenden Untersuchung der Europäischen Umweltagentur (EUA) sind zwölf wichtige Lehren für Beschlussfassungen gezogen worden. Die Untersuchung befasst sich mit Fällen, die von der Zerstörung der Ozonschicht durch FCKW-Chemikalien bis zur "Rinderwahnsinn"-Epidemie reichen, in denen politische Entscheidungen vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Unsicherheit oder überraschender Entwicklungen getroffen oder in denen klare Beweise für die Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt ignoriert worden waren.
Warum hat sich die Windenergie in Deutschland rascher durchgesetzt als in Großbritannien und die Energiegewinnung mit Sonnenkollektoren in Spanien schneller verbreitet als in Griechenland?
Die durch den Verkehr und insbesondere den schnell wachsenden Straßen- und Luftverkehr verursachte Umweltbelastung nimmt weiter zu, wie aus einem neuen Bericht der EU hervorgeht. Dies geschieht trotz der Anstrengungen, die von politischen Entscheidungsträgern und dem Verkehrssektor für eine stärkere Berücksichtigung von Umwelterfordernissen unternommen werden.
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